Seelsorge im Projekt „Omnibus“

Omnibus – für Alle
Auf diesem Leitgedanken ruht unser Verständnis von Seelsorge. Die Seelsorge im Projekt „Omnibus“ gilt allen Menschen ohne Unterschied. Wir verstehen uns als Wegbegleiter für Eltern und Kinder in schwieriger Zeit. Fast jeder Krankenaufenthalt eines Kindes bringt Belastung mit sich. In dieser Zeit kann es hilfreich sein, miteinander zu sprechen. Die Seelsorge versteht sich als ein Angebot für alle im Projekt „Omnibus“. Regelmäßig besucht P. Engelbert Petsch Eltern und Kinder im Dr. von Haunerschen Kinderspital.
Wir begleiten Eltern und Kinder…
- während des Klinikaufenthaltes.
- bei Lebenskrisen.
- in der Situation des Sterbens.
- in der Zeit der Trauer.
Die Begleitung geschieht durch…
- seelsorgerliche Gespräche im Omnibus-Haus, aber auch in der Kinderklinik
- verschiedene Rituale zur Entlastung der eigenen Seele
- Konrad – die Omnibusmaus.
- Spendung der Sakramente (Taufe, Krankensalbung…)
- gottesdienstliche Feiern (Eucharistiefeier, Kindersegnung, Verabschiedungsfeiern…)
- Beisetzungen von verstorbenen Kindern auf Wunsch der Eltern
Die Seelsorge im Projekt „Omnibus“ ist unabhängig und gehört nicht zum Team des Dr. von Haunerschen Kinderspital. Die Gespräche werden absolut vertraulich behandelt.
Das Team vom Projekt Omnibus

In München, nahe des Kinderspitals wirken Franziskaner in einer kleinen Fraternität mit einer besonderen Zielsetzung:
In erster Linie sind sie mit der Seelsorge der Kinder und ihrer Eltern betraut.
Aber, im Zusammenwirken mit der Kinderklinik, wird auch für die Unterbringung der unmittelbaren Bezugsperson kranker Kinder in deren Nähe gesorgt.
Dort leben:
- Engelbert Petsch (Seelsorger & Leiter des Projektes, kath. Priester, Kindertrauerbegleiter),
- Benedikt Haag (Haus-und Gästebetreuung),
- Sr. Daniela Maria Holzner (Begleitung von Eltern kranker Kinder)
